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BoxaGrippal® - Erkältungssaft 180 ml

BoxaGrippal® kombiniert die Wirkstoffe Ibuprofen und Pseudoephedrinhydrochlorid. Durch die intelligente Kombination dieser bewährten Wirkstoffkombination kann BoxaGrippal® forte bei einer Erkältung die Symptome zeitgleich bekämpfen mit der 5-fach Wirkung gegen:

- Kopf- und Gliederschmerzen
- Verstopfte Nase und Nebenhöhlen
- Fieber
- Schnupfen
- Halsschmerzen
Preis € 15,95
€ 8,86
/ 100 ml
Preis inkl. MwSt.
zzgl. Versandkosten
Die effektive Kombination aus Ibuprofen und Pseudoephedrinhydrochloris wirkt schmerzlindernd, fiebersenkend und entzündungshemmend.

Der BoxaGrippal® Erkältungssaft ist ideal geeignet für Patienten, die
- eine flüssige Darreichungsform bevorzugen,
- Schwierigkeiten beim Schlucken haben,
- keine Tabletten einnehmen können.

Der BoxaGrippal® Erkältungssaft besteht aus 200 mg Ibuprofen und 30 mg Pseudoephedrinhydrochlorid pro 10 ml Suspension. 200 mg Ibuprofen bekämpfen die erkältungsbedingten Schmerzen und Fieber, der zweite Wirkstoff Pseudoephedrinhydrochlorid mit 30 mg behandelt die verstopfte Nase. Die flüssige Suspension hat einen angenehmen Kirschgeschmack und ist ohne Alkohol und ohne Zucker.


Pflichtangaben
Über Wirkung und mögliche unerwünschte Wirkungen informieren Gebrauchsinformation, Arzt, oder Apotheker.

Gebrauchsinformation

Bei uns haben Sie die Möglichkeit, rezeptfreie Arzneimittel und viele weitere Apotheken-Produkte bequem und sicher über das Internet zu bestellen. Unsere erfahrenen Apothekerinnen und Apotheker stehen Ihnen für entsprechende Beratungen gerne zur Verfügung – sei es per Telefon, E-Mail oder persönlich vor Ort.

Für einen sicheren Online-Einkauf von Medikamenten – begleitet von persönlicher, fachkundiger Beratung und höchster Produktqualität aus Ihrer österreichischen Apotheke.



BoxaGrippal Erkältungssaft® 200 mg/10 ml + 30 mg/10 ml Suspension zum Einnehmen
Wirkstoffe: Ibuprofen/Pseudoephedrinhydrochlorid

1. Was ist BoxaGrippal Erkältungssaft und wofür wird er angewendet?
BoxaGrippal Erkältungssaft enthält Ibuprofen und Pseudoephedrinhydrochlorid.
Ibuprofen gehört zur Arzneimittelgruppe der sogenannten nichtsteroidalen entzündungshemmenden
Arzneimittel (NSAR). NSAR wirken schmerzlindernd, entzündungshemmend und fiebersenkend.
Pseudoephedrin gehört zur Arzneimittelgruppe der sogenannten Vasokonstriktoren, deren
gefäßverengende Wirkung ein Abschwellen der Nasenschleimhaut bewirkt.
BoxaGrippal Erkältungssaft wird angewendet bei verstopfter Nase und Nebenhöhlen und lindert
Schmerzen, Kopfschmerzen, Fieber und erkältungsbedingte Halsschmerzen.
Nehmen Sie dieses Kombinationsarzneimittel nur dann ein, wenn Sie sowohl eine verstopfte Nase als
auch Schmerzen oder Fieber haben. Wenn bei Ihnen nur eine dieser Beschwerden vorliegt, sprechen
Sie bitte mit Ihrem Arzt oder Apotheker über eine Behandlung nur mit Einzelpräparaten.
Wenn Sie sich nicht besser oder gar schlechter fühlen, wenden Sie sich an Ihren Arzt:

Nach 5 Tagen, wenn Sie ein Erwachsener sind

Nach 3 Tagen, wenn Sie ein Jugendlicher ab 15 Jahren sind

2. Was sollten Sie vor der Einnahme von BoxaGrippal Erkältungssaft beachten?

BoxaGrippal Erkältungssaft darf nicht eingenommen werden,

wenn Sie allergisch gegen Ibuprofen, Pseudoephedrinhydrochlorid oder einen der in Abschnitt
6. genannten sonstigen Bestandteile dieses Arzneimittels sind.

wenn Sie jünger als 15 Jahre sind.

wenn bei Ihnen eine allergische Reaktion oder pfeifende Atmung auftritt oder früher einmal
aufgetreten ist, nachdem Sie andere entzündungshemmende Schmerzmittel (NSAR) angewendet
haben.

wenn Sie andere ähnliche Arzneimittel anwenden.

wenn Sie andere Arzneimittel wie Blutverdünner, Corticosteroide, Arzneimittel gegen
Blutgerinnselbildung, Lithium, Antidepressiva anwenden (oder in den letzten 14 Tagen
angewendet haben) oder ein Arzneimittel gegen Krebs namens Methotrexat anwenden.

wenn Sie ein Magengeschwür oder andere Magenbeschwerden haben oder schon einmal hatten.

wenn Sie an einer Herzerkrankung (einschließlich Tachyarrhythmie), Diabetes, einer
Erkrankung namens Phäochromozytom (ein Tumor, der zu Bluthochdruck, Herzklopfen,
beschleunigtem Herzschlag und Kopfschmerzen führt), einem Glaukom (erhöhter
Augeninnendruck), Prostatavergrößerung oder an einer schweren Lebererkrankung leiden.

wenn Sie eine schwere akute (plötzliche) oder chronische (langfristige) Nierenerkrankung oder
Nierenversagen haben.

wenn Sie sehr hohen Bluthochdruck (schweren Bluthochdruck) oder Bluthochdruck, der nicht
durch Ihre Medikation kontrolliert wird, haben.

wenn Sie stillen.

wenn Sie eine Gehirnblutung haben oder schon einmal hatten.

wenn Sie ungeklärte Blutgerinnungsstörungen haben oder schon einmal hatten.

wenn Sie jemals:
o
Krampfanfälle,
o
einen Schlaganfall oder wenn Ihnen zuvor mitgeteilt wurde, dass bei Ihnen das Risiko
eines Schlaganfalls besteht oder
o
einen Herzinfarkt hatten.

wenn bei Ihnen eine Autoimmunerkrankung (Lupus erythematodes) festgestellt wurde.

wenn Sie sich in der 28. bis 40. Schwangerschaftswoche befinden (drittes Trimester der
Schwangerschaft).

Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen
Was Sie beachten müssen, bevor Sie BoxaGrippal Erkältungssaft einnehmen
Bei der Anwendung von Ibuprofen wurde über Anzeichen einer allergischen Reaktion, einschließlich
Atemprobleme, Schwellung des Gesichts- und Halsbereichs (Angioödem) und Schmerzen im
Brustkorb berichtet. Nehmen Sie BoxaGrippal Erkältungssaft nicht weiter ein und begeben Sie sich
sofort in ärztliche Behandlung, wenn Sie eines dieser Anzeichen bemerken.
Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker bevor Sie BoxaGrippal Erkältungssaft einnehmen,

wenn Sie folgende Arzneimittel anwenden:
o
andere entzündungshemmende Schmerzmittel (NSAR)
o
Arzneimittel gegen Migräne
o
andere Arzneimittel wie Blutverdünner, Corticosteroide oder Sympathomimetika (siehe
Abschnitt „Einnahme von BoxaGrippal Erkältungssaft zusammen mit anderen
Arzneimitteln“)

wenn Sie eine Herzerkrankung, einschließlich Herzschwäche (Herzinsuffizienz) und Angina
(Brustschmerzen), haben oder einen Herzinfarkt, eine Bypass-Operation, eine periphere
arterielle Verschlusskrankheit (Durchblutungsstörungen in den Beinen oder Füßen aufgrund
verengter oder verschlossener Arterien) oder jegliche Art von Schlaganfall (einschließlich
‚Mini-Schlaganfall‘ oder transitorischer ischämischer Attacke, „TIA“) hatten.


wenn Sie Bluthochdruck, Diabetes oder hohe Cholesterinspiegel haben, Bronchospasmen,
Herzerkrankungen oder Schlaganfälle in Ihrer Familie aufgetreten sind oder wenn Sie rauchen.

wenn bei Ihnen eine Psychose festgestellt wurde.

wenn Sie systemischen Lupus erythematodes haben, eine Erkrankung des Immunsystems mit
Befall des Bindegewebes, die zu Gelenkschmerzen, Hautveränderungen und Störungen anderer
Körperorgane führt.

wenn Sie Krampfanfälle oder Verhaltensstörungen hatten, nachdem Sie früher Arzneimittel mit
den gleichen Wirkstoffen angewendet haben.

wenn Sie älter sind und Beschwerden beim Wasserlassen haben.

wenn bei Ihnen eine Operation geplant ist.

wenn Sie Leistungssportler sind, da das in diesem Arzneimittel enthaltende Pseudoephedrin in
Dopingtests zu positiven Ergebnissen führen kann.

wenn bei Ihnen Blutuntersuchungen oder eine Hauttestung geplant sind.

wenn Sie Asthma haben oder früher hatten.

wenn Sie ein Magengeschwür oder eine Magenblutung hatten.

wenn Sie Hautreaktionen hatten, nachdem Sie früher Arzneimittel mit den gleichen Wirkstoffen
angewendet haben.

wenn Sie eine Infektion haben – siehe unten unter „Infektionen“.
Entzündungshemmende Arzneimittel/Schmerzmittel wie Ibuprofen können mit einem geringfügig
erhöhten Risiko für einen Herzanfall oder Schlaganfall einhergehen, insbesondere bei Anwendung in
hohen Dosen. Überschreiten Sie nicht die empfohlene Dosis oder Behandlungsdauer.
Hautreaktionen
Im Zusammenhang mit der Behandlung mit Ibuprofen wurde über schwere Hautreaktionen,
einschließlich exfoliative Dermatitis, Erythema multiforme, Stevens-Johnson-Syndrom, toxische
epidermale Nekrolyse, Arzneimittelreaktion mit Eosinophilie und systemischen Symptomen (DRESS)
und akute generalisierte exanthematische Pustulose (AGEP) berichtet. Nehmen Sie BoxaGrippal
Erkältungssaft nicht weiter ein und begeben Sie sich sofort in ärztliche Behandlung, wenn Sie eines
der Symptome dieser schweren Hautreaktionen bemerken, die in Abschnitt 4. beschrieben werden.
Bei der Einnahme von BoxaGrippal Erkältungssaft können in Folge einer Entzündung des Dickdarms
(ischämische Kolitis) plötzliche Bauchschmerzen oder Blutungen im Enddarm auftreten. Wenn bei
Ihnen diese Magen-Darm-Beschwerden auftreten, beenden Sie die Einnahme von BoxaGrippal
Erkältungssaft und suchen Sie sofort Ihren Arzt auf oder begeben Sie sich unverzüglich in
medizinische Behandlung. Siehe Abschnitt 4. Bei der Anwendung von BoxaGrippal Erkältungssaft kann eine verringerte Blutversorgung des
Sehnervs auftreten. Brechen Sie bei einem plötzlichen Verlust des Sehvermögens die Einnahme von
BoxaGrippal Erkältungssaft ab und suchen Sie sofort Ihren Arzt auf oder begeben Sie sich
unverzüglich in medizinische Behandlung. Siehe Abschnitt 4. Missbrauchsrisiko und Toleranz
Die Anwendung von Pseudoephedrin kann zu Missbrauch führen und erhöhte Dosen können
langfristig zu Toxizität führen. Die wiederholte Anwendung kann dazu führen, dass das Arzneimittel
weniger wirksam ist (man gewöhnt sich daran, was als Arzneimitteltoleranz bezeichnet wird), was das
Risiko einer Überdosierung erhöhen kann. Ein schnelles Absetzen kann zu Depressionen führen.
Infektionen
BoxaGrippal Erkältungssaft kann Anzeichen von Infektionen wie Fieber und Schmerzen verdecken.
Daher ist es möglich, dass sich durch BoxaGrippal Erkältungssaft eine angemessene Behandlung der
Infektion verzögert, was zu einem erhöhten Risiko für Komplikationen führen kann. Dies wurde bei
bakterieller Pneumonie und bakteriellen Hautinfektionen im Zusammenhang mit Windpocken

beobachtet. Wenn Sie dieses Arzneimittel während einer Infektion einnehmen und Ihre
Infektionssymptome anhalten oder sich verschlimmern, konsultieren Sie unverzüglich einen Arzt.
Nach der Einnahme Pseudoephedrin-haltiger Arzneimittel wurden Fälle von posteriorem reversiblen
Enzephalopathie-Syndrom (PRES) und reversiblem zerebralen Vasokonstriktionssyndrom (RCVS)
berichtet. PRES und RCVS sind seltene Erkrankungen, die zu einer verminderten Blutversorgung des
Gehirns führen können. Beenden Sie die Anwendung von BoxaGrippal Erkältungssaft sofort und
suchen Sie unverzüglich einen Arzt auf, wenn Sie Symptome entwickeln, die Anzeichen von PRES
oder RCVS sein könnten (zu den Symptomen siehe Abschnitt 4. „Welche Nebenwirkungen sind
möglich?“).

Kinder und Jugendliche
BoxaGrippal Erkältungssaft darf bei Kindern und Jugendlichen unter 15 Jahren nicht angewendet
werden.
Es besteht das Risiko einer Nierenfunktionsstörung bei dehydrierten Jugendlichen.

Doping
Die Anwendung des Arzneimittels BoxaGrippal Erkältungssaft kann bei Dopingkontrollen zu
positiven Ergebnissen führen.

Einnahme von BoxaGrippal Erkältungssaft zusammen mit anderen Arzneimitteln
Informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen/anwenden,
kürzlich andere Arzneimittel eingenommen/angewendet haben oder beabsichtigen, andere
Arzneimittel einzunehmen/anzuwenden.
BoxaGrippal Erkältungssaft kann andere Arzneimittel beeinträchtigen oder von diesen beeinträchtigt
werden. Zum Beispiel:

Arzneimittel, die gerinnungshemmend wirken (d. h. das Blut verdünnen/die Blutgerinnung
verhindern, z. B. Acetylsalicylsäure, Warfarin, Ticlopidin)

Arzneimittel, die hohen Blutdruck senken (ACE-Hemmer wie z. B. Captopril, Betablocker wie
z. B. Atenolol-haltige Arzneimittel, Angiotensin-II-Rezeptorantagonisten wie z. B. Losartan)
Einige andere Arzneimittel können die Behandlung mit BoxaGrippal Erkältungssaft ebenfalls
beeinträchtigen oder durch eine solche selbst beeinträchtigt werden. Holen Sie daher vor der
Einnahme von BoxaGrippal Erkältungssaft zusammen mit anderen Arzneimitteln immer den Rat Ihres
Arztes oder Apothekers ein. Dies gilt auch für pflanzliche Arzneimittel.
Nehmen Sie dieses Arzneimittel nicht ein und informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie
folgende Arzneimittel anwenden:


Acetylsalicylsäure

andere entzündungshemmende Schmerzmittel (NSAR)


Arzneimittel zur Blutverdünnung wie Warfarin


Wassertabletten (Diuretika)


Corticosteroide

Arzneimittel zur Behandlung von Depressionen wie:
o
selektive Serotonin-Wiederaufnahmehemmer (SSRI) wie Paroxetin und Fluoxetin
o
Lithium
o
trizyklische Antidepressiva wie Amitriptylin
o
Monoaminoxidase-Hemmer (MAO-Hemmer) wie Tranylcypromin
o
andere indirekt wirkende Arzneimittel wie Methylphenidat

Digoxin (bei Herzschwäche)

Methotrexat (bei Arthritis, Psoriasis oder bestimmten Krebserkrankungen)


Tacrolimus (bei Transplantationen und Ekzem)

Ciclosporin (bei Transplantationen, Arthritis oder Psoriasis)


Antibiotika aus der Gruppe der sogenannten Chinolone (wie Ciprofloxacin) und solche, die bei
Hautinfektionen und Pneumonie verwendet werden (wie Linezolid)

Zidovudin (zur Behandlung der HIV-Infektion)

abschwellende Mittel oder Appetitzügler

Digitalis (bei Herzrhythmusstörungen)

Phenytoin (zur Behandlung von Krampfanfällen)

Probenecid (zur Behandlung von Gicht)

Arzneimittel zur Behandlung von Diabetes

Antihistaminika, Alkohol und Beruhigungsmittel (Sedativa)

Antazida und Kaolin.
Wenn Sie sich über die von Ihnen eingenommenen Arzneimittel nicht sicher sind, zeigen Sie Ihrem
Apotheker die Flasche oder Packung.

Wichtiger Hinweis

Arzneimittel, die Ibuprofen enthalten, können das Risiko eines Herzinfarkts oder Schlaganfalls
geringfügig erhöhen. Dieses Risiko besteht vor allem bei hohen Dosierungen und längerer
Behandlung. Überschreiten Sie nicht die empfohlene Dosis oder Behandlungsdauer (siehe die
zwei nächsten Punkte). Besprechen Sie die Behandlung mit Ihrem Arzt oder Apotheker, wenn
Sie Herzerkrankungen haben, schon einmal einen Schlaganfall hatten oder denken, dass Sie ein
Risiko für diese Erkrankungen haben könnten (wenn Sie beispielsweise Bluthochdruck,
Diabetes oder hohe Cholesterinwerte haben oder rauchen).

Wenn Sie ein Erwachsener sind, müssen Sie einen Arzt aufsuchen, wenn sich die Beschwerden
verschlimmern oder sich nach 5 Tagen nicht bessern.

Wenn Sie dieses Arzneimittel einem Jugendlichen ab 15 Jahren geben, müssen Sie einen Arzt
aufsuchen, wenn sich die Beschwerden Ihres Kindes verschlimmern oder sich nach 3 Tagen
nicht bessern.

Schwangerschaft, Stillzeit und Fortpflanzungsfähigkeit
Wenn Sie schwanger sind oder stillen, oder wenn Sie vermuten, schwanger zu sein, oder
beabsichtigen, schwanger zu werden, fragen Sie vor der Einnahme dieses Arzneimittels Ihren Arzt
oder Apotheker um Rat.
BoxaGrippal Erkältungssaft darf in den letzten drei Monaten der Schwangerschaft und während der
Stillzeit nicht angewendet werden.

Nehmen Sie BoxaGrippal Erkältungssaft nicht ein, wenn Sie sich in den letzten 3 Monaten der
Schwangerschaft befinden, da dies Ihr ungeborenes Kind schädigen oder Probleme bei der Geburt
verursachen könnte. Es kann Nieren- und Herzprobleme bei Ihrem ungeborenen Kind verursachen. Es
kann Ihre Blutungsneigung und die Ihres Kindes beeinflussen und dazu führen, dass der
Geburtsvorgang später einsetzt oder länger andauert als erwartet. Sie sollten BoxaGrippal
Erkältungssaft während der ersten 6 Monate der Schwangerschaft nicht einnehmen, sofern es nicht
absolut notwendig ist und von Ihrem Arzt empfohlen wird. Wenn Sie während dieses Zeitraums
behandelt werden müssen oder während Sie versuchen schwanger zu werden, sollte die Dosierung so
niedrig wie möglich und über einen so kurzen Zeitraum wie möglich erfolgen. Wenn Sie BoxaGrippal
Erkältungssaft ab der 20. Schwangerschaftswoche für mehr als ein paar Tage einnehmen, kann dies
bei Ihrem ungeborenen Kind Nierenprobleme verursachen, was zu einer verringerten Menge des
Fruchtwassers, welches Ihr Kind umgibt, führen kann (Oligohydramnion) oder es kann zur Verengung
eines Blutgefäßes (Ductus arteriosus) im Herzen Ihres Kindes kommen. Wenn Sie länger als ein paar
Tage behandelt werden müssen, kann Ihr Arzt eine zusätzliche Überwachung empfehlen.

Verkehrstüchtigkeit und Fähigkeit zum Bedienen von Maschinen
Dieses Arzneimittel kann Ihre Verkehrstüchtigkeit oder Ihre Fähigkeit zum Bedienen von Maschinen
beeinträchtigen. In Ausnahmefällen können Schwindelgefühl oder Halluzinationen auftreten.
Berücksichtigen Sie dies, wenn Sie ein Fahrzeug führen möchten.

BoxaGrippal Erkältungssaft enthält

Maltitol-Lösung: Bitte nehmen Sie BoxaGrippal Erkältungssaft erst nach Rücksprache mit
Ihrem Arzt ein, wenn Ihnen bekannt ist, dass Sie unter einer Zuckerunverträglichkeit leiden.

Natriummethyl-4-hydroxybenzoat und Natriumpropyl-4-hydroxybenzoat: Kann allergische
Reaktionen, auch Spätreaktionen, hervorrufen.

weniger als 1 mmol Natrium (23 mg) pro Dosis, d. h. es ist nahezu „natriumfrei“.

3. Wie ist BoxaGrippal Erkältungssaft einzunehmen?
Nehmen Sie dieses Arzneimittel immer genau wie in dieser Packungsbeilage beschrieben bzw. genau
nach Anweisung Ihres Arztes oder Apothekers ein. Fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach,
wenn Sie sich nicht sicher sind.
Die empfohlene Dosis beträgt:
Erwachsene und Jugendliche ab 15 Jahren: In Abhängigkeit von der Stärke der Beschwerden
10 - 20 ml alle 6 Stunden. Die maximale Tagesdosis von 60 ml darf nicht überschritten werden.

Nehmen Sie nicht mehr als die oben angegebene Dosis ein.

Die niedrigste wirkungsvolle Dosis ist für die kürzeste Dauer, die zur Linderung der Symptome
erforderlich ist, anzuwenden. Wenn Sie eine Infektion haben, konsultieren Sie unverzüglich
einen Arzt, falls die Symptome (z. B. Fieber und Schmerzen) anhalten oder sich verschlimmern
(siehe Abschnitt 2.).

Wenden Sie das Arzneimittel nicht bei Kindern unter 15 Jahren an.

Die Dosen sind in der Regel alle 6 Stunden nach Bedarf einzunehmen. Halten Sie zwischen den
Dosen einen Abstand von mindestens 4 Stunden ein.

Bei Patienten mit Nieren- oder Leberversagen nicht oder nur mit äußerster Vorsicht anwenden.
Nehmen Sie BoxaGrippal Erkältungssaft vorzugsweise zum Essen oder danach ein.
Flasche vor Gebrauch kräftig schütteln, bis sich der Bodensatz komplett aufgelöst hat. Um die Dosis
genau abmessen zu können, liegt der Packung ein Messbecher bei.

Wenn Sie eine größere Menge von BoxaGrippal Erkältungssaft eingenommen haben, als Sie

sollten
Falls Sie mehr BoxaGrippal Erkältungssaft eingenommen haben, als Sie sollten, oder falls Kinder aus
Versehen das Arzneimittel eingenommen haben, wenden Sie sich immer an einen Arzt oder ein
Krankenhaus in Ihrer Nähe, um eine Einschätzung des Risikos und Rat zur weiteren Behandlung zu
bekommen.
Die Symptome einer Überdosis können Übelkeit, Magenschmerzen, Erbrechen (möglicherweise auch
mit Blut), Blutungen im Magen-Darm-Trakt (siehe unten „Abschnitt 4.“), Durchfall, Kopfschmerzen,
Ohrensausen, Verwirrung und Augenzittern umfassen. Außerdem können Unruhe, Schläfrigkeit,
Desorientierung oder Koma auftreten. Gelegentlich treten bei Patienten Krämpfe auf. Bei hohen
Dosen wurde über Schläfrigkeit, Brustschmerzen, Herzklopfen, Ohnmacht, Krämpfe (vor allem bei
Kindern), Schwäche und Schwindelgefühl, Blut im Urin, niedriger Kaliumspiegel im Blut, Frieren und
Atemprobleme berichtet. Weiters kann die Prothrombinzeit/INR verlängert sein, wahrscheinlich
aufgrund einer Beeinträchtigung der Wirkung der Gerinnungsfaktoren im Blut. Akutes
Nierenversagen und Leberschäden können auftreten. Eine Verschlimmerung von Asthma ist bei

Asthmatikern möglich. Außerdem kann es zu niedrigem Blutdruck und verminderter Atmung
kommen.
Aufgrund der Eigenschaften von Pseudoephedrin kommt es bei hohen Dosen tendenziell zu einer
Stimulation des zentralen Nervensystems mit folgenden Symptomen: hypertensive Krise,
Herzrhythmusstörungen, Bluthochdruck, Kurzatmigkeit und Krampfanfälle.
Bringen Sie auf alle Fälle das übrige Arzneimittel, das Behältnis und Etikett mit, damit das
Arzneimittel identifiziert werden kann.

Wenn Sie die Einnahme von BoxaGrippal Erkältungssaft vergessen haben
Wenn Sie die Einnahme einer Dosis vergessen haben, nehmen Sie die nächste Dosis ein, sobald Sie
sich daran erinnern, es sei denn, es ist bereits Zeit für die nächste Dosis. Nehmen Sie nicht die
doppelte Menge ein, wenn Sie die vorherige Einnahme vergessen haben.
Wenn Sie weitere Fragen zur Einnahme dieses Arzneimittels haben, wenden Sie sich an Ihren Arzt
oder Apotheker.

4. Welche Nebenwirkungen sind möglich?
Wie alle Arzneimittel kann auch dieses Arzneimittel Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem
auftreten müssen.

Schwerwiegende Nebenwirkungen
Wenn Sie während der Einnahme von BoxaGrippal Erkältungssaft eines der folgenden Symptome
bemerken, müssen Sie unverzüglich Ihren Arzt informieren:

Gelegentlich (kann bis zu 1 von 100 Behandelten betreffen)

Geschwüre im Magen-Darm-Bereich

Verschlechterung von Colitis und Morbus Crohn (chronisch-entzündliche Darmerkrankungen)

Selten (kann bis zu 1 von 1 000 Behandelten betreffen)

Nierenprobleme (Papillennekrose) und erhöhte Harnsäurekonzentration im Blut

Sehr selten (kann bis zu 1 von 10 000 Behandelten betreffen)

Verschlechterung infektiöser Entzündungen

wenn Sie Nackensteife, Kopfschmerzen, Übelkeit, Erbrechen, Fieber oder Desorientiertheit bei
Patienten mit Autoimmunerkrankungen (SLE, Mischkollagenosen) (aseptische Meningitis)
beobachten

verringerte Anzahl an weißen Blutkörperchen (Leukopenie)

Änderungen der Blutgerinnung, erhöhtes Blutungsrisiko (Thrombozytopenie)

schwere Verringerung von Blutzellen (Panzytopenie), welche Schwäche, blaue Flecken oder
eine Infektanfälligkeit verursachen kann

schwere Verringerung der Anzahl weißer Blutzellen (Agranulozytose), welche eine
Infektanfälligkeit verursachen kann

geringe Anzahl des wichtigsten Typs der weißen Blutzellen im Blut (Neutropenie)

ungeklärte pfeifende Atmung, Kurzatmigkeit, Hautausschlag (der schwer sein und mit
Blasenbildung oder Abschälen der Haut einhergehen kann), Schwellung von Mund oder Zunge,
Mundgeschwüre, Juckreiz oder Blutergüsse, Benommenheit, Herzrasen oder
Flüssigkeitseinlagerung, z. B. geschwollene Knöchel. Alle diese Symptome können die Folgen
eines anaphylaktischen Schocks und schwerer allergischen Reaktionen sein.


psychotische Reaktionen

Herzinfarkt

Entzündung der Bauchspeicheldrüse, die zu starken Schmerzen im Bauch und Rücken führt
(Pankreatitis)

Leberversagen

Entzündungen der Leber (Hepatitis)

rötliche, nicht erhabene, zielscheibenartige oder kreisförmige Flecken auf dem Rumpf, oft mit
Blasenbildung in der Mitte, Abschälen der Haut, Geschwüre im Bereich von Mund, Rachen,
Nase, Genitalien und Augen. Vor diesen schweren Hautausschlägen können Fieber und
grippeähnliche Symptome auftreten (exfoliative Dermatitis, Erythema multiforme, Stevens- Johnson-Syndrom, toxische epidermale Nekrolyse).

Nicht bekannt (Häufigkeit auf Grundlage der verfügbaren Daten nicht abschätzbar)

Schwerwiegende Erkrankungen, die Blutgefäße im Gehirn betreffen, bekannt als posteriores
reversibles Enzephalopathie-Syndrom (PRES) und reversibles zerebrales
Vasokonstriktionssyndrom (RCVS)
Beenden Sie die Anwendung von BoxaGrippal Erkältungssaft sofort und suchen Sie umgehend
einen Arzt auf, wenn Sie Symptome entwickeln, die Anzeichen eines posterioren reversiblen
Enzephalopathie-Syndroms (PRES) und eines reversiblen zerebralen
Vasokonstriktionssyndroms (RCVS) sein können. Dazu gehören:

starke Kopfschmerzen mit plötzlichem Beginn

Übelkeit

Erbrechen

Verwirrtheit

Krampfanfälle

Veränderungen des Sehvermögens

Schlaganfall

Schmerzen in der Brust.,

unregelmäßiger Herzschlag, vorzeitige Kontraktion des Herzens (supraventrikuläre
Extrasystolen)

Es kann zu einer schweren Hautreaktion, bekannt als DRESS-Syndrom, kommen. Die
Symptome von DRESS umfassen einen großflächigen Hautausschlag, hohe Körpertemperatur,
geschwollene Lymphknoten und eine Zunahme von Eosinophilen (einer Art der weißen
Blutkörperchen).

Roter, schuppiger, großflächiger Hautausschlag mit Knoten unter der Haut und von Fieber
begleiteten Blasen, die sich in erster Linie auf den Hautfalten, dem Rumpf und den oberen
Extremitäten befinden. Die Symptome treten in der Regel zu Beginn der Behandlung auf
(akutes generalisiertes pustulöses Exanthem/ akute generalisierte exanthematische Pustulose).

Entzündung des Dickdarms aufgrund von unzureichender Blutversorgung (ischämische Kolitis).

Verringerte Blutversorgung des Sehnervs (Ischämische Optikusneuropathie).

Brustschmerzen, die ein Anzeichen einer möglicherweise schwerwiegenden allergischen
Reaktion sein können, die als Kounis-Syndrom bezeichnet wird.
Beenden Sie die Anwendung von BoxaGrippal, wenn Sie diese Beschwerden entwickeln, und begeben
Sie sich unverzüglich in medizinische Behandlung. Siehe auch Abschnitt 2. Dies sind sehr schwerwiegende Nebenwirkungen, die sofort ärztlich behandelt werden müssen.

Andere mögliche Nebenwirkungen
Wenden Sie sich so bald wie möglich an Ihren Arzt, wenn eine der folgenden Nebenwirkungen
auftritt:

Häufig (kann bis zu 1 von 10 Behandelten betreffen)

Magen- oder Darmentzündung, manchmal mit Blutverlust, der zu Blutarmut (Anämie) führt

Verdauungsstörungen, Magenschmerzen, Appetitlosigkeit

Übelkeit und Erbrechen

Durchfall, Blähungen oder Verstopfung

Gelegentlich (kann bis zu 1 von 100 Behandelten betreffen)

allergische Reaktionen mit Symptomen wie Nesselsucht, Juckreiz, Hautausschlag und
Asthmaanfällen (mit Blutdruckabfall)

Kopfschmerzen, Schwindel, Schlaflosigkeit, Unruhe, Reizbarkeit oder Müdigkeit

Sehstörungen, trockene Augen, verschwommenes Sehen.

Selten (kann bis zu 1 von 1 000 Behandelten betreffen)

Nervosität, Angstzustände, Unruhe, Zittern, Halluzinationen

Ohrgeräusche

Verschlechterung von Asthma

Vorhandensein von Glukose im Urin.

Anstieg des Glukosespiegels im Blut

Schwierigkeiten beim Wasserlassen.

Sehr selten (kann bis zu 1 von 10 000 Behandelten betreffen)

Erkrankungen des Blutes wie Blutarmut (Anämie)

Depression

Schwellung (Ödeme), Bluthochdruck, Herzklopfen

Entzündung der Speiseröhre aufgrund von Rückfluss von Magensäure (Ösophagitis)

Gelbfärbung von Augen und/oder Haut, die ein Anzeichen für Leberstörungen sein kann

Haarausfall

Weichteilkomplikationen bei einer Windpockenerkrankung

Nicht bekannt (Häufigkeit auf Grundlage der verfügbaren Daten nicht abschätzbar)

Verhaltensstörungen

Anfälle

beschleunigter Herzschlag

Mundtrockenheit, Durst, Übelkeit, Erbrechen

Hautausschlag, Juckreiz, Nesselsucht, übermäßiges Schwitzen, Hautrötung

erhöhte Empfindlichkeit der Haut gegenüber der Sonne

Schwierigkeiten beim Wasserlassen bei Männern mit vergrößerter Prostata

Kreuzempfindlichkeit mit anderen ähnlichen Arzneimitteln

Stimulation des zentralen Nervensystems, kann mit Angstzuständen und psychotischen
Symptomen, Krämpfen oder Herz-Kreislaufkollaps mit Blutdruckabfall einhergehen

Müdigkeit

Kurzatmigkeit.

Meldung von Nebenwirkungen
Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Dies gilt auch
für Nebenwirkungen, die nicht in dieser Packungsbeilage angegeben sind. Sie können
Nebenwirkungen auch direkt über das:
Bundesamt für Sicherheit im Gesundheitswesen
Traisengasse 5
1200 WIEN
ÖSTERREICH

Fax: + 43 (0) 50 555 36207
Website: http://www.basg.gv.at/
anzeigen. Indem Sie Nebenwirkungen melden, können Sie dazu beitragen, dass mehr Informationen
über die Sicherheit dieses Arzneimittels zur Verfügung gestellt werden.

5. Wie ist BoxaGrippal Erkältungssaft aufzubewahren?
Bewahren Sie dieses Arzneimittel für Kinder unzugänglich auf.
Sie dürfen dieses Arzneimittel nach dem auf dem Umkarton und dem Etikett nach „verwendbar bis“
angegebenen Verfalldatum nicht mehr verwenden. Das Verfalldatum bezieht sich auf den letzten Tag
des angegebenen Monats.
Sie dürfen dieses Arzneimittel 3 Monate nach Anbruch der Flasche nicht mehr verwenden. Flasche
vor Gebrauch kräftig schütteln.
Nicht über 25 °C lagern.
Im Originalbehältnis aufbewahren, um den Inhalt vor Licht zu schützen.
Entsorgen Sie Arzneimittel nicht im Abwasser oder Haushaltsabfall. Fragen Sie Ihren Apotheker, wie
das Arzneimittel zu entsorgen ist, wenn Sie es nicht mehr verwenden. Sie tragen damit zum Schutz der
Umwelt bei.

6. Inhalt der Packung und weitere Informationen

Was BoxaGrippal Erkältungssaft enthält

Die Wirkstoffe sind: Ibuprofen und Pseudoephedrinhydrochlorid.

Die sonstigen Bestandteile sind: Glycerol, Xanthangummi, Maltitol-Lösung, Polysorbat 80,
Saccharin-Natrium, Citronensäure-Monohydrat, Natriummethyl-p-hydroxybenzoat (E219),
Natriumpropyl-p-hydroxybenzoat (E217), Kirscharoma (bestehend aus Propylenglycol, Wasser,
Aromastoffen und Natriumcitrat-Puffer), gereinigtes Wasser.

Wie BoxaGrippal Erkältungssaft aussieht und Inhalt der Packung
BoxaGrippal Erkältungssaft ist eine zuckerfreie weiße Suspension zum Einnehmen mit
Kirschgeschmack.

Packungsgrößen:
BoxaGrippal Erkältungssaft ist in Flaschen mit 100 ml und 180 ml erhältlich. Es werden
möglicherweise nicht alle Packungsgrößen in den Verkehr gebracht.
Ein Messbecher (Markierungen bei 10 ml und 20 ml) aus Polypropylen zum Abmessen der Dosis liegt
bei.

Pharmazeutischer Unternehmer und Hersteller
Pharmazeutischer Unternehmer
Aziende Chimiche Riunite Angelini Francesco – A.C.R.A.F. S.p.A.
Viale Amelia 70
00181 Rom
Italien

Hersteller
Istituto De Angeli S.r.l.
Loc. Prulli, 103/C
50066 Reggello (Florenz)
Italien

Z.Nr.: 140873

Dieses Arzneimittel ist in den Mitgliedsstaaten des Europäischen Wirtschaftsraumes (EWR)

unter den folgenden Bezeichnungen zugelassen:
Deutschland
BoxaGrippal Erkältungssaft 200 mg/10 ml + 30 mg/10 ml
Suspension zum Einnehmen
Österreich
BoxaGrippal Erkältungssaft 200 mg/10 ml + 30 mg/10 ml
Suspension zum Einnehmen

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